CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktion) 


Schmerzen im Bereich des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur oder auch schmerzlose Funktionsstörung im Bereich des Kauorgans werden in diesem in der Zahnmedizin nicht unumstrittenen Begriff zusammengefasst.
 

Häufiger Befund:

  • Kiefergelenksgeräusche (Knacken, Knirschen)

  • Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur

  • Zahnschmerzen

  • Ohrenschmerzen

  • Schmerzen im Bereich des Kopfes, der Wirbelsäule, des Schultergürtels

  • Mundöffnung ist schief, zu gering, schmerzhaft
  • Zähne abgeschliffen

Fehlfunktionen werden im allgemeinen beim Zahnarzt, Kieferorthopäden oder Orthopäden festgestellt und dann durch den Physiotherapeuten begleitend durch Muskel - und Gelenktechniken behandelt.


Wirbelsäulentherapie nach McKenzie



Das McKenzie-Konzept ist ein früh-aktives, prophylaktisch-therapeutisches Konzept mit dem Ziel der Verhütung von Rezidiven und Verhinderung der Chronifizierung von Wirbelsäulenerkrankungen. Primär bestimmt das Schmerzverhalten bzw. die Funktionsherstellung die Therapierichtung und die Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen.

 

Manuelle Lymphdrainage



Durch eine sanfte Massagetechnik wirkt sie entstauend bei Lymphansammlungem im Gewebe, beruhigend, schmerzlindernd und das Immunsystem stärkend. Die manuelle Lymphdrainage wird hauptsächlich eingesetzt bei Schwellungen, rheumatischen Erkrankungen im Bereich der Gelenkkapsel, nach Verletzungen, Blutergüssen, Infektionen des Nasen-Rachenraums und als Nachsorge nach Krebsoperationen.


Schlingentischtherapie



Der Schlingentisch ist eine Haltevorrichtung, mit dessen Hilfe Bewegungen durch Abnahme der Eigenschwere erleichtert und zielgerichtet werden.

 

Elektrotherapie


  • diadynamische Ströme: Zur Schmerzlinderung und Durchblutungsförderung.
  • Galvanische Gleichströme: zur Nervenreizbehandlung und Beruhigung.

 Fango und Massagen